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Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht

von Ephraim Kishon

Besetzung

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Besetzung

Raphael: Marco Schüller
Dahlia: Ute von Drathen
Kalman M. Kaschtan: Herbert Schön
Joseph Pickler: Clemens Bauer
Dana Meron: Karla Preckel
Mon Chéri: Theresa Schwaderlapp
Gogo: Andreas Koke
Jaquot: Jan Savelsberg
Simone: Katharina Conrads
Älterer Galeriediener: Heinz Milcher
Jüngerer Galeriediener: Christina Milcher
Galeriebesitzerin Alexandra Spirat
Verkehrsminister Uschi Faust
Harry S. Green Oliver Thelen
Mrs. Green Petra Stadelmaier
Rembrandt Ulrich Pfaff
Polizist 1 Thorsten Schön
Polizist 2 Annette Dohmen
Regie: Jan Savelsberg
 
Bühnenbild: Jan Savelsberg
  Josef Milcher
Bühnenbau: Heinrich Schwering
Albert Lützeler
Willi Thiesen
Maske: Brigitte Noack
Rita Derks
Requisite und Ausstattung: Gaby Schön
Technik: Clemens Bauer
Günter Derks
Michael Derks
Souffleuse: Kathi Milcher
Gesamtleitung: Heinz Milcher

Presseecho

Kishon-Stück mit Witz und Frische

Stolberg. "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht" heißt das aktuelle Stück der Theatergruppe "Applaus" des Eifel- und Heimatvereins Breinig, das am Wochenende Premiere feierte.

Mit viel Witz und Frische präsentierte das Breiniger Ensemble die satirische Komödie des israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon. Im voll besetzten Saal des Kulturzentrums Frankental erlebten die Zuschauer am Samstag und Sonntag Abend gelungene Unterhaltung.

Die Story: Als erfolgloser Maler träumt der junge Raphael Schlesinger (hervorragend gespielt von Marco Schüller) von einer großen Karriere. Große, naturalistische Gemälde sind seine Leidenschaft, doch seine Werke finden keine Interessenten.

Als Kunstkritiker Kalman M. Kaschtan (Herbert Schön) den jungen Künstler besucht, entdeckt er im Atelier eine durch den Zufall entstandene Komposition aus Tisch, Sessel, Stuhl und Teekessel. Ein neuer "Stern am Künstlerhimmel" ist geboren - und die neue Stilrichtig ebenfalls.

"Mobiliarismus"

"Mobiliarismus" nennen Kaschtan und Mäzen Joseph Pickler (Clemens Bauer) sie. In einer Pariser Künstler-WG soll Schlesinger neue "mobiliaristische" Schöpfungen hervorbringen. Was Rang und Namen hat, feiert Schlesinger als Star. Nur der vermeintliche Künstler selbst kann die Euphorie der Kritiker nicht teilen.

Als es beim großen Grand Salon du Printemps zu einer Verwechslung kommt und statt der neuen "mobiliaristischen" Komposition eine schlichte Leiter gezeigt wird, bricht es aus Schlesinger heraus: In einem lautstarken Plädoyer öffnet er den "Kunstkennern" die Augen. Stets mit von der Partie ist Reporterin Dana Meron (Karla Preckel).

In weiteren Rollen sind Theresa Schwaderlapp, Katharina Conrads, Ute von Drathen, Ulrich Pfaff, Andreas Koke, Jan Savelsberg, Oliver Thelen, Petra Stadelmaier, Uschi Faust, Alexandra Spirat, Thorsten Schön, Annette Dohmen, Heinz Milcher und Christina Milcher zu sehen. Das Bühnenbild haben Jan Savelsberg und Josef Milcher entworfen. Für die Requisiten ist Gaby Schön verantwortlich. In der Technik unterstützten Clemens Bauer, Günter Derks und Michael Derks das Ensemble. Die Regie hatte Jan Savelsberg inne, die Gesamtleitung übernahm Heinz Milcher.

Weitere Vorstellungen von "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht" gibt es am kommenden Samstag und Sonntag, 15. und 16.Mai, jeweils um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Frankental. Einlass ist um 19 Uhr. Karten können im Schreibwarengeschäft Jentgens, in der Bücher-Stube am Rathaus und über Heinz Milcher (Telefon 02402/36555) erworben werden. Der Eintrittspreis liegt bei sieben Euro/ermäßigt fünf Euro (Ermäßigungen gibt es für Schüler und Studenten). (Stolberger Zeitung vom 10. Mai 2004)

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