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Pension Schöller

Posse in drei Aufzügen von Carl Laufs und Wilhelm Jacobi

Besetzung Presse-Echo

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Besetzung

Philipp Klapproth: Herbert Schön
Ulrike Sprosser: Karla Preckel
Ida: Susanne Milcher
Franziska: Petra Stadelmaier
Alfred Klapproth: Clemens Bauer
Ernst Kiesling: Ulli Pfaff
Fritz Bernardy: Ansgar Haller
Josephine Krüger: Christine Pitz
Schöller: Günter Derks
Amalie Pfeiffer: Birgitta Koke
Frederike: Ute von Drathen
Eugen Rümpel: Heinz Milcher
Gröber: Andreas Koke
Kellnerin: Elke Clermont
Gast 1: Christina Milcher
Gast 2: Jörg Helbing
 
Bühnenbild: Helmut Grosser
Josef Milcher
Bühnenbau: Albert Lützeler
Heinrich Schwering
Josef Kehren
Maske: Monika Thum
Kostüme: Gertrud Lützeler
Requisite: Gaby Schön
Technik: Martin Derks
Thorsten Schön
Stefan Thum
Souffleuse: Kathi Milcher
Spielleitung: Uschi Faust
Gesamtleitung: Heinz Milcher

Presseecho

Gana-Abend im Saantheater Geunen

Ein begeistertes Publikum und überglückliche Akteure feierten am Samstag abend die gelungenen Premiere der Komödie "Pension Schöller" im Kulturzentrum. Die Theatergruppe "Applaus" des Breiniger Eifel- und Heimatvereins inszenierte unter der Leitung von Heinz Milcher die wohlbekannte Posse von Carl Laufs und Wilhelm Jacobi. Und traf wieder ins Schwarze.

Die Laienschauspieler wie auch die ebenso wichtigen Leute hinter den Kulissen hatten erneut hervorragende Arbeit geleistet, um von Lebensart und Ausstattung möglichst viel aus der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts "rüberzubringen". Viele Freunde der Theatergruppe aus Breinig halfen mit Mobiliar und Gegenständen aus, damit alles stimmig wirkte. So war die Requisite für die drei Akte nahezu perfekt.

In der Kölner Bahnhofsgaststätte nahm die Komödie um Mißverständnisse und eine herrliche Nasführung ihren Anfang. Der Eifeler Kartoffelgrossist Klapproth wollte eine Irrenanstalt kennenlernen. Herbert Schön, der die Rolle des Klapproth in hervorragender Weise interpretierte, wuchs im 2. Akt über sich selbst hinaus, als er auf all die spleenigen, aber normalen Hotelgäste einging, die er natürlich für "bekloppt" hielt. Seine Kollegen konnten überzeugend ihre Macken darstellen, ohne viel zu überziehen. Besonders hervorzuheben sei hier die Leistung von Heinz Milcher in der schwierigen Rolle des erfolglosen Möchtegern-Schauspielers Eugen Rümpel. Der fühlt sich zu hoher Schauspielkunst hingezogen, kann aber kein "l" aussprechen und verwendet dafür den Buchstaben "n". So hatte Milcher die Lacher auf seiner Seite, als er vergeblich versuchte, "Wannenstein von Schinner zu deknamieren" oder auf einen Gana-Abend im Saantheater Geunen" spekulierte.

Ein herrlicher Spaß, den die Laienschauspieler vorbereitet hatten. Freude am Theaterspiel war ihnen allen anzumerken. Und so verwunderte es nicht, daß der zündende Funke übersprang. (Stolberger Nachrichten vom März 1997)

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