bisherige Aufführungen
aktuelles Stück
Kartenbestellung
Chronik
Newsletter
Startseite

Das Geld liegt auf der Bank

Kriminalkomödie in fünf Bildern von Curth Flatow

Besetzung Presse-Echo

Klicken Sie auf die Fotos, um sie zu vergrößern


Besetzung

Gustav Kühne: Herbert Schön
Erika, seine Ehefrau: Karla Preckel
Barbara, ihre Tochter: Birgitta Koke
Wolfgang, 15 Jahre: Susanne Milcher
Alfred, 12 Jahre: Christina Milcher
Wolfgang Kühne, Verleger: Jörg Helbing
Ulrike, seine Ehefrau: Uschi Faust / Susanne Milcher
Alfred Kühne, Gymnasialdirektor: Andreas Koke
Maria-Alwine, seine Ehefrau: Christine Pitz
Cornelia, Wolfgangs Tochter: Melanie Kaever
Willi Böttcher, Kriminalkommissar: Clemens Bauer
Hans Böttcher, sein Sohn, Journalist: Ansgar Haller
E. W. Gottschalk, Vertreter für Alarmanlagen: Daniel Henn
H. Ehrenreich, Generaldirektor der Bank: Clemens Bauer
 
Spielleitung: Heinz Milcher
Bühnenbild: Helmut Grosser
Bühnenbau: Albert Lützeler
Willi Thiesen
Heinz Schwering
Friedrich Tome
Kostüme und Requisite: Gaby Schön
Maske: Monika Thum
Souffleuse: Kathi Milcher
Technik: Achim Erens
Stefan Thum
Clemens Bauer

Presseecho

Viel Applaus belohnte "Applaus"

Drei Stunden lang hielt Safeknacker und Hansdampf in allen Gassen Gustav Kühne, alias Herbert Schön, das Publikum und seine Schauspieler-Kollegen auf Trab, dann nahm das kriminalistische Komödiantenstück seine überraschende Wendung.

Gleich zweimal führten die Aktiven der Theatergruppe "Applaus" des Eifel- und Heimatvereins Breinig am Freitag und Samstag abend in der Mehrzweckhalle das Krimistück "Das Geld liegt auf der Bank" aus der Feder von Curt Flatow auf. Vor weit über zweihundert begeisterten Zuschauern setzte das Breiniger Ensemble damit die Tradition der alljährlichen "Krimi-Knüller"-Aufführungen fort.

Premiere hatten in diesem Jahr die "Senioren". Standen bislang in der Regel Jugendliche auf der "Applaus-Bühne", erhielten die jungen Aktiven bei der Aufführung am Wochenende erstmals Schützenhilfe: Herbert Schön und Karla Preckel machten beim Schauspiel-Debüt ihre Sache sehr gut. Besonders Herbert Schön als kauziger Schwerenöter und Geldschrankknacker aus Leidenschaft Gustav Kühne riß die Zuschauer in der Halle zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Immer wieder verstand es der Hauptdarsteller geschickt, das Publikum mit "Textvariationen" zum Lachen zu bringen. Die Erwähnung von lebenden Personen war dabei nicht rein zufällig.

Auch wenn es im Text einmal hakte, Herbert Schön machte das beste aus der Situation. Sein "Äh, Dingenskirchen" paßte dabei zum hemdsärmeligen, schlitzohrigen Ganoven Gustav wie angegossen.

An Schöns Seite liefen auch die anderen Laienschauspieler zu mitunter fast professioneller Form auf. Karla Preckel als gewiefte Ehefrau, Andreas Koke als karrieregeiler Gymnasialdirektor oder Jörg Helbing als großspuriger Verleger, alle Ensemble-Mitglieder machten ihre Sache hervorragend.

Auch die technische Ausstattung des Theaterstücks, dessen Inszenierung und Ausstattung die Breiniger komplett selbst auf die Beine gestellt hatten, klappte unter der Gesamtleitung von Heinz Milcher wie am Schnürchen. Von der tollen Kulisse (Albert Lützeler, Willi Thiesen, Heinz Schwering, Friedrich Tome) bis zur professionellen technischen Umsetzung von Licht und Ton (Achim Erens, Stefan Thum, Clemens Bauer) stimmte alles. Besonders gelungen war die liebevolle Auswahl der Kostüme und die Maske. Keine leichte Aufgabe für Gaby Schön (Kostüme / Requisite) und Monika Thum (Maske), reichte doch die in der Kriminalkomödie erzählte Geschichte über eine Zeit von 40 Jahren.

In deren Mittelpunkt steht die Leidenschaft des Profi-Banksafe-Knackers Gustav, der, um gerade noch einmal davonzukommen, schwört, 40 Jahre lang keinen Einbruch mehr zu begehen. Nach dem halben Menschenalter erwacht der alte Kitzel aber aufs neue, und Gustav schmiedet wieder Pläne...

Ein Stoff, wie ihn die "Applaus"-Aktiven lieben und so stand das Wochenende in Breinig einmal mehr ganz im Zeichen der zwei gelungenen Krimi-Präsentationen, an deren Ende das Publikum die Eifelverein-Aktiven mit dem belohnte, was der Ensemble-Name zum Motto erkoren hat: Viel Applaus für "Applaus" und zwei gelungene Theaterabende. (Stolberger Nachrichten vom 18. April 1994)

Ecards der Aufführungen
Ensemble
Kontakt
Links
Awards
Startseite